Leseprobe aus dem Humor-Band
'Mein Freund Zimmermann'



SALZEIER


Ausgiebiges Frühstück ist ein Hauptbestandteil des Tages – und zu einem ausgiebigen Frühstück gehört für Viele auch ein Frühstücksei.
So auch für meinen Freund Zimmermann. Ohne Ei ist für ihn das Frühstück einfach nicht komplett.
Das Frühstücksei ist für ihn ein täglich wiederkehrendes, freudiges Ereignis, jedoch auch ein tägliches.... Ärgernis!
Man muss salzen....
Ohne Salz schmeckt ein jedes Ei fade – findet Zimmermann. Mag es wachsweich oder hartgekocht sein, man muss salzen! Man löffelt einen Mundvoll – beim wachsweichen wie auch beim hartgekochten – und muss dann abermals salzen.
Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Ei endlich verspeist ist. - Einfach ärgerlich, findet Zimmermann...
Das Ei müsste von innen her schon gesalzen sein,“ philosophiert er, „doch wie bekomme ich das Salz ins Innere des Ei’s?“

Wir sitzen bei mir Zuhause für ein zweites Frühstück, (...für mich - für den Langschläfer ist es das erste...) da wir heute – es ist Samstag Vormittag – gemeinsam zum Angeln fahren wollen.
Selbstverständlich zu den Weihern unseres Angler–Vereins.
Zimmermanns Ei–und Salzproblem ficht mich herzlich wenig an. Ich esse sehr selten Eier und auch die Salzerei stört mich nicht im Geringsten.

Doch Zimmermann ist anders als ich. - Er ist im Grunde anders als die meisten Menschen, also ärgert er sich maßlos über die leidige Eiersalzerei....
Wie bekomme ich die Eier von innen her gesalzen?“
Er wiederholt die zuvor vermeintlich rhetorische Frage und macht sie somit zu einer offiziellen.
Dabei wendet er sich direkt an mich. Ich zucke die Schultern und beiße dabei in mein Honigbrötchen.
Ich bin eher an der Frage interessiert, wie ich dich früher aus deinem Bett bekommen kann, als daran, wie man wohl Salz in gekochte Eier bekommt,“ erkläre ich kauend.

Ich bin an seine Marotten gewöhnt und achte nicht weiter darauf. Wir frühstücken zu Ende – das Angelzeug ist bereits im Kofferraum verstaut und machen uns dann auf den Weg zu unseren Fischgründen.
Unterwegs ist mein Freund ungewohnt schweigsam. Das freut mich, denn so kann ich meine Nerven schonen.

Angekommen, laden wir das Notwendige aus, lassen das Auto stehen und gehen hinunter zu unserem Angelplatz. Ich erkläre Zimmermann – wie jedesmal – worauf er achten muss...
Ob der Schwimmer sich bewegt; die Leine nicht verheddert; nicht in’s Wasser fallen; den Fisch nicht roh verspeisen – und so weiter...

Er nickt zu alldem, macht aber einen noch geistesabwesenderen Eindruck als sonst.
Die Angeln sind ausgelegt, - mein Schreibzeug liegt bereit und ich genieße die Ruhe, bis....
Verdammt.. !!“
Ich blicke zu meinem Nachbarn.
Was hast du?“
Ich komme einfach nicht weiter!“
Ich spotte : „Wo willst du hin? Bleib’, wo du bist!“
Diese verflixten Eier!“
Er ist immer noch bei seinem Eier– und Salzproblem.

Vom Frühstückstisch hat er sich drei Eier mitgebracht, welche nun vor ihm liegen. Er sitzt und schaut die Eier an - die Eier liegen und schauen ihn an. – Seine Gedanken kenne ich nun; die der Eier kann ich nur erahnen....
Seufzer wechseln sich mit Gebrummel ab. Die Eier verhalten sich still...

Ich vergesse, auf meinen Schwimmer zu achten; dieses Schauspiel ist interessanter:
Hin und wieder kratzt sich Zimmermann am Kopf; dann steht er auf und läuft hin und her. Wie ein Huhn, das Eier legen möchte, jedoch nicht kann...
Schaff’ dir Hühner an; - die können dich vielleicht beraten!“
Er scheint es nicht gehört zu haben.....

Gegen 15°° Uhr – ich habe genug gesessen, ohne einen einzigen Fisch an der Angel gehabt zu haben; Zimmermann ist genug auf und ab gelaufen, ohne eine einzige Idee gehabt zu haben – packe ich das Angelzeug, er seine Eier zusammen und wir gehen ins Clubhaus.
Die Angeln bleiben im Kofferraum meines Wagens; die Eier kommen mit.

Es ist Ferienzeit und somit sind viele der Anglerkameraden in Urlaub gefahren. Aus diesem Grunde sitzen nur etwa sechs oder sieben Angler an den Tischen. Wir begrüßen sie und suchen uns einen Platz.

Hallo; was habt ihr denn gefangen? – Sind sie nicht noch etwas zu klein?“
Dies gilt meinem Begleiter, der seine Eierschützlinge vor sich auf den Tisch gelegt hat.
Als Köder wiederum erscheinen sie mir doch eher zu groß,“ lässt sich eine andere Stimme vernehmen.
Meinem Freund schmeckt der Fisch nicht mehr; deshalb hat er sich sein Essen in Schale mitgebracht,“ erkläre ich.
Da ja das Mittagessen ausfiel, bestellen wir eine Kleinigkeit zu essen sowie unsere Getränke.
Der Eierfreund isst schweigend (...nicht die Eier - die liegen nach wie vor auf dem Tisch!) und grübelt anscheinend immer noch über seinem Salzproblem.

Ich erkläre den Anglern, nachdem wir unseren Imbiss beendet haben, die Situation. - Wir setzen uns Alle zusammen an einen Tisch. Der Wirt, als guter Koch, aber auch als Spaßvogel bekannt, ergreift das Wort:

Er will salzige Eier? Nichts einfacher als das!“
Zimmermann horcht auf. Der Wirt fährt fort:
Man nimmt eine beliebige Menge Eierlikör, entzieht diesem den Zucker, setzt stattdessen Salz zu und kocht den Brei anschließend in Teeeiern!“
Alles lacht und grölt. – Der enttäuschte Ovologe lässt wieder den Kopf hängen und hält Zwiesprache mit einem seiner drei Eier - nennen wir es Gerhard. – Weitere Vorschläge werden gemacht:
Blase die Eier aus und salze dann; verrühre gut und gib das Ergebnis wieder zurück in die Schale.
Die Löcher verschließt du dann mit Gips. Danach kannst du die Eier kochen!“
Aber dann hat er gekochtes Rührei!“
Das will Zimmermann nicht. Er will salzige, gekochte Originaleier!
Injiziere eine Salzlösung in die rohen Eier!“
Nein, nein! Das Salz wird an einer Stelle verklumpen und der Rest bleibt ungesalzen!“

So geht es weiter, bis der Arme nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht.
Ich habe gehört, dass Eier manchmal nach Fisch schmecken, wenn man zuviel Fischmehl an die Hühner gefüttert hat. Warum sollen die Eier nicht nach Salz schmecken, wenn man den Hühnern Salz zuführt?“
Ja, richtig! Er muss sich eigene Hühner anschaffen!“
Aber wo soll er sie unterbringen?“
Zimmermann wird überhaupt nicht mehr gefragt.
Er hat doch ein schönes, neues Schlafzimmer! Wenn es ihm gefällt, wird es seinen Hühnern bestimmt auch gefallen!“
Ich mische mich ein:
Die Idee ist gar nicht schlecht! Man hat bestimmte Kräuter an Hühner verfüttert – und die Eier haben den Kräutergeschmack angenommen. Er müsste den Hühnern also bestimmte Mengen an Salz zuführen - und schon hätte er seine gewünschten Salzeier.“

Nun kommen Vorschläge für die Fütterung:
Du kannst sie mit Salzbrezeln füttern!“
Oder mit gesalzenen Erdnüssen!“
Mit Salzheringen!“
Meinem Freund schwirrt der Kopf. Man kann es sehen. Es wird Tage dauern, bis er alles sortiert hat.....

Wir haben gegessen; wir hatten unseren Spaß; nun wird es Zeit für die Rückfahrt.
Ich bringe den Nachdenklichen nach Hause und komme auf seine Bitte noch auf einen Sprung mit in seine Wohnung.
Was hältst du von der Idee mit den eigenen Hühnern?“ Er schaut mich erwartungsvoll an.
Du willst sie doch nicht tatsächlich in deinem Schlafzimmer halten?“
Nun; nein...,“ druckst er, „aber ich könnte Stangen über die Badewanne...?“
Mein Blick lässt ihn verstummen.
Wo würden sie ihre Eier legen? - In deinem Spiegelschrank?"
Er kratzt sich hinterm Ohr.
War ja nur ein Gedanke. – Man könnte doch – äh , einen – einen Hühnerstall bauen....? Im Garten .. ? - Ja, - im Garten ! !“
Ich erwidere nichts.
Was hältst du von einem Hühnerstall im Garten?“
Ich seufze. „Würde es einen Unterschied machen?“
Nein,“ erwidert er zufrieden. Sein Entschluss steht bereits fest. „Woher bekomme ich Hühner,“
will er wissen, „gibt es einen Hühnermarkt?“
Nein,“ sage ich bestimmt, „du kannst ja deine drei Eier ausbrüten. Gerhard würde sich bestimmt freuen.“
Er überlegt...
- - wer ist Gerhard ??“
Vergiss es!“ Er ist noch nicht zufriedengestellt und wird wieder anfangen, zu quengeln. Ich weiß es. Deshalb sage ich:
Ich werde mich erkundigen und dir dann Bescheid geben.“
Er gibt sich mit diesem Versprechen zufrieden - und ich kann endlich nach Hause fahren.

Mein Gott – was wird ihm noch alles einfallen? Irgendwann wird er die Z-Bombe erfinden und die Welt wird bevölkert sein von unzähligen, kleinen Zimmermännchen.... Welch ein Gedanke ! Es wäre eine Katastrophe ..! Doch wie kann man ihn stoppen...??

- Indem man ihn fortlaufend mit kleinen, ungefährlichen Dingen beschäftigt !!
Ich greife zum Telefon und führe mehrere Gespräche. Geschafft ! Er wird beschäftigt sein..... Die Welt ist noch einmal davongekommen ......

Des andern Tags ist Café–Kuhn–Besuch angesagt. Bei dem schönen Wetter lasse ich mein Auto in der Garage und hole den zukünftigen Hühnerzüchter zu Fuß ab. (Es sind lediglich vier Kilometer )
Wir spazieren gemütlich in unser Lieblingscafé. Bei Kaffee und Kuchen informiere ich ihn:
Du wirst deinen Hühnerstall sowie deine Hühner bekommen. Sorge dafür, dass du morgen genügend Platz in deinem Garten schaffst, denn schon am Dienstag wird der Stall gebaut werden.“
Zimmermann ist erstaunt und erfreut zugleich.
So schnell, - das hast du für mich getan?“
Er bestellt zwei Kirschwasser zur Begießung der frohen Botschaft.
Das werde ich dir nie vergessen!“
Ich wehre ab:
Wozu hat man schließlich Freunde ?“
Mein Freund wird sentimental. Dies äußert sich darin, dass er zwei weitere Kirsch bestellt.
Stell dir vor: In Zukunft Frühstückseier von den eigenen Hühnern !“
Ja,“ freue ich mich mit ihm, „- und dazu noch Salzeier!“
Er wird wieder nachdenklich.
Ich muss ein passendes Futter finden. – Was fressen Hühner eigentlich?“
Hühner sind vom Prinzip Allesfresser; doch es gibt Hühnerfutter zu kaufen, bestehend aus verschiedenen Arten von Körnern. Auch solltest du Grünzeug zufüttern. Du kannst Salat– und Gemüsereste nehmen. Man wird dich eingehend informieren, wenn es soweit ist.“
Ich füge hinzu:
Wenn du Hühner hältst, musst du auch am Morgen mit den Hühnern aufstehen; die Tiere müssen gefüttert werden.“
Er überlegt.
Ich werde am Abend vorfüttern.“
Er bleibt eben Zimmermann!

Am Montag Gartenbesichtigung bei Zimmermann. In seinem Gemüsegarten ist genügend Platz. Er baut schon seit Jahren keine Zwiebeln und keinen Knoblauch mehr an.
Auf dieser Fläche werden die Tiere genügend Auslauf haben,“ bestätige ich, „kauf aber keinen Hahn dazu. So ersparst du dir Ärger mit der Nachbarschaft - und da du sowieso nur an den Eiern interessiert bist, spielt ein Hahn dabei keine Rolle.“
Er sieht es ein, zumal das morgendliche Gekrähe ja auch ihn aus dem Schlaf reißen würde.
Ich rate ihm noch, morgen die Männer nicht bei der Arbeit zu stören - dann mache ich mich wieder auf den Weg nach Hause. Ich arbeite ungestört, bis es Zeit ist, mein Abendbrot zu bereiten.

Dienstag. Arbeitsbeginn am Hühnerstall meines Eierspezialisten.
Am späten Nachmittag setze ich mich in mein Auto und fahre zu ihm. Ich gehe direkt nach hinten in den Garten und sehe, dass alles schon fix und fertig steht. Die Arbeiter sind bereits gegangen und Zimmermann sitzt im neuen Hühnerstall und hat drei Eier vor sich liegen.
Ich erkenne in ihnen Gerhard und seine Brüder.
Du musst sie unter dich legen. – So wird das nichts!“
Erst jetzt bemerkt er mich und sieht auf.
Jetzt fehlen nur noch die Hühner,“ strahlt er, „sieh es dir an!“
Das tue ich. Wirklich sehr schön geworden - mit Hühnerhaus und Tränke und allem Drum und Dran. Vier oder fünf Tiere werden hier genügend Auslauf haben.
Ich werde noch heute Abend Bescheid sagen, dass dein Gehege soweit ist. Dann wirst du morgen deine Hühner bekommen,“ verspreche ich, „ein befreundeter Bauer aus meinem Kegelverein wird sie dir vorbeibringen.“

Wir gehen nach Oben, wo ich dem stolzen Hühnervater helfe, Kaffee für uns zu brühen.
Wie weit bist du mit deinen Ideen für die Salz–Fütterung gekommen?“
Ideen habe ich mehrere, doch muss ich sie erst ausprobieren,“ erwidert er vorsichtig, „es wird Zeit brauchen.“
Nun, Zeit hast du ja,“ versichere ich zufrieden.
Diese Hühner– und Eiergeschichte wird ihn eine Zeitlang in Anspruch nehmen, so dass er vorerst keine neuen Dummheiten mehr aushecken kann.

Nachdem der Kaffee getrunken ist, mache ich mich auf den Heimweg. Doch muss ich ihm versprechen, morgen wieder zu kommen und mir seine neuen Schützlinge anzusehen.
Zuhause angekommen, rufe ich den Bauern an und bestelle fünf Hennen sowie eine gewisse Menge Hühnerfutter und Stroh zum Nestbau. Zimmermann kann zufrieden sein.

Mittwoch. Nach Morgenspaziergang und Frühstück widme ich mich zwei Stunden meiner Arbeit, danach einige Besorgungen in der Stadt, dann Mittagessen. Nach dem Essen kommt meine Wohnzimmercouch für eine Stunde zu ihrem Recht. Dann ist es auch schon wieder Zeit für den Besuch bei meinem Freund Zimmermann.

Als ich eintreffe und meine Schritte zum neuen Gehege lenke, höre ich schon aus der Entfernung das Gegacker der Hühner.
Beim Näherkommen ein köstliches Bild: Die Hennen scharren in ihrem Freilaufgehege und mitten unter ihnen – Hahn Zimmermann, der aufgeregt mitgackert!
Ich könnte mich ärgern, dass ich keine Kamera bei mir habe - doch auch so wird dieser Eindruck wohl unvergesslich bleiben. Die Hühner haben ihn bereits akzeptiert und wackeln ungerührt um ihn herum. Er bemerkt mich und stellt das väterliche Gegacker ein.
Stolz weist er auf seine fünf Damen.
Hier sind sie! Sind sie nicht schön?“
Das sind sie.
Du kannst stolz sein. Hast du auch das Stroh bekommen?“

Er hat. - Es ist bereits im Hühnerhaus aufgeschüttet, so dass die Tiere sich ihre Legenester bauen können. Schlafstangen sind angebracht, auf welchen sie in ihrer freien Zeit (will heißen, wenn sie Legepause haben) sitzen können.
Denke daran, täglich ihr Trinkwasser auszutauschen,“ ermahne ich ihn. Er nickt.
Keine Angst, ich werde sie behandeln, wie meine..., wie,,,“
Wie deinen Harem;“ helfe ich, „wo wirst du heute Nacht schlafen?“
......??“
Es gibt genügend Stangen im Hühnerhaus,“ lache ich, „du wirst schon nicht herunterfallen.“
Lach’ nur; - ich werde heute Nacht jede Stunde nach ihnen sehen.“
Das solltest du nicht. Du wirst sie beim Eierlegen stören. Lass sie ganz in Ruhe. Es genügt, wenn du ihnen sauber machst und sie fütterst. – Im Übrigen musst du ja auch noch über das Salzfütterungsproblem nachdenken. – Also musst auch du ausgeruht sein. Doch vergiss nicht, dass du die Tiere artgerecht füttern sollst. Von zu viel Salz können sie sterben!“
Ich kann nur hoffen, dass er den Ratschlag beherzigen wird. Es wäre schade um die schönen Hühner.

Ich bleibe noch etwa eine Stunde bei ihm und seinen Hühnern, bevor ich wieder nach Hause fahre.
In den nächsten Tagen versucht der stolze Gockel, seine Hühner zum Salzeier legen zu bringen.
Eier legen sie bereits – doch keine gesalzenen.
Er füttert gesalzene Erdnüsse; Salzbrezeln; Salzstangen. Jegliche Art von Salzgebäck. Ohne Erfolg. Er ist enttäuscht und verzweifelt.
Die Tiere fressen einfach nicht genug davon, da sie auch noch ihre Körner kriegen. Ich sollte die Körner absetzen.“
Denk an die artgerechte Ernährung,“ warne ich ihn, „ die Tiere könnten krank werden. Für Hunde gibt es spezielles Hundefutter, für Katzen Katzenfutter - für Hühner gibt es eben die Körner.“
Ich weiß ja,“ seufzt er, „aber es ist so deprimierend. Ich komme einfach nicht zu meinen salzigen Eiern.“
Es wird dir schon etwas einfallen,“ tröste ich ihn, „lass dir nur Zeit.“

Am nächsten Vormittag klingelt das Telefon. Es ist Zimmermann. Höchst aufgeregt teilt er mir mit, dass er nun die Lösung gefunden hat. Dank meiner gestrigen Worte. Er gehe nun los, um das optimale Futter zu kaufen. Es sei salzig und artgerecht.
Ich verstehe nichts. Er erinnert mich an meine gestrigen Worte:

Es gibt Hundefutter, es gibt Katzenfutter und.....“
Ja, und,“ frage ich ungeduldig, „was gibt es noch....?“
.....und es gibt -- Hühnersuppen ......!“






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